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Jan 30, 2023

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Elektromobilität

Magazin

Über uns

Bei Better Tomorrow dreht sich alles um eine bessere Zukunft. Keine Utopie, kein unerreichbares Ziel, das mehr dem Himmel auf Erden gleicht, sondern um Möglichkeiten der konkreten Umsetzung eines besseren Miteinanders – eben eines besseren Übermorgen. Deshalb widmet sich Better Tomorrow auch den Dingen, die dafür sorgen können, dass die Vision einer besseren Zukunft wahr wird.

Dazu zählen die Schwerpunkte Elektromobilität, nachhaltiger Konsum und nachhaltige Kleidung, Energieversorgung durch erneuerbare Energie sowie faire Ernährung und fairer Handel. Bei Better Tomorrow geht es jedoch explizit nicht darum, mit dem erhobenen Zeigefinger und einer falschen Moralität Verbote auszusprechen oder Personen – nicht Missstände – anzuprangern. Vielmehr gibt es darum, die Vorteile aufzuzeigen, die man durch eine Umstellung der eigenen und gesellschaftlichen Lebensweise realisiert, nämlich eine bessere Zukunft für alle.

Deswegen werden sehr viele und diverse Chancen aufgelistet durch die Redaktion, einem Team aus Ernährungsexperten, Journalisten und gesellschaftlichen Optimisten, die man selbst einfach und konkret in seinem Privatleben umsetzen kann. Dazu reicht auch schon der Griff zu fairen Produkten, die leid- und/oder Ausbeutungsfrei hergestellt wurden. Wenn jeder mitmacht, erst dann kann ein politischer und ökologischer Wandel entstehen.

Das Gute kann man jedoch nicht erzwingen, deshalb soll jeder nur das leisten, was er kann. Die Vorteile der Umstellung, beispielsweise auf umweltschonende Autos, werden jedoch nahegelegt, damit volle Transparenz über die Vorteile herrscht. Viele der Texte beschäftigen sich jedoch nicht mit den großen Investitionen, sondern den kleinen Entscheidungen aus dem Alltag. Daher sieht sich die Redaktion von Better Tomorrow als Teil dieses gesellschaftlichen Auftrags und jeder Leser kann sich dazu entschließen dabei mitzuwirken.

Häufige Fragen – FAQ

Ich möchte nachhaltiger leben, wie fange ich an?

Nachhaltig zu leben, ist nicht nur eine Frage des Geldes, dem Griff zu einem Regal im Supermarkt oder das öffentliche Zeigen von umweltschonenden Werten. Es ist in erster Linie eine innere Einstellung und der Wunsch eine Zukunft für die Kinder und Kindeskinder lebenswert zu erhalten. Daher kommt alles Weitere erst nach dieser eigenen, authentischen Entscheidung. Und wenn sie getroffen wurde, dann findet Du auf Better Tomorrow zahlreiche hilfreiche Artikel sie in Deinen Alltag zu integrieren.

Kann ein Einzelner überhaupt etwas bewirken?

Ja und nein. Das muss man ehrlich sagen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aber eine, die ich lohnt, denn die Erde ist erhaltenswert und man sollte sie nicht ausbeuten. Ein Einzelner mag angesichts dieser monumentalen Aufgabe verzweifeln, aber schon ein Einzelner kann seinen Nächsten verändern. Und derjenige verändert seinen nächsten, bis es zur Spitze der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger vordringt. Es ist ein langsamer und schleichender Prozess – gleichwohl ist er lohnenswert und im Kleinen kann jeder durch seine Kaufentscheidungen ihn mitbestimmen.

Ist Nachhaltigkeit nicht teuer und nur durch Reiche möglich?

Ja, viele heute nachhaltig produzierte Artikel sind teuer. Aber wir stehen erst am Anfang. Anfang der 2000er kostet ein Laptop an die 10.000 EUR und war wesentlich schlechter als heute. Nicht nur die Preise fallen, sondern langsam auch die politischen und gesellschaftlichen Hürden. Refubished Artikel sind dafür ebenso ein Beweis wie die Selbstversorgung. Nachhaltige Kleidung, die fair produziert wurde, findet sich bei immer mehr Discountern. Es ist noch ein langer und steiniger Weg, aber erste Fortschritte sind dennoch sichtbar.

Muss man dann nicht einfach auf alles verzichten?

Nein, denn es gibt zu den allermeisten Produkten, Artikel und anderen Mittel Äquivalente – viele davon besser als das Original. Man muss aber nicht den Kopf in den Sand stecken, statt sich zu beschweren, selbst tätig werden. Und wem dies verwehrt ist, der kann immer noch im Kleinen basteln, wirken und kooperieren. Auch die eigene Versorgung mit dem Nachbarn als Urban Gardening Projekt hilft der Gemeinschaft. Niemand ist zu klein oder unbedeutend.